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Integriertes Managementsystem: Das Ende der Insellösungen

Das Qualitätsmanagement (QM) ist heute allerorts etabliert. Ziele sind eine ständige Weiterentwicklung und Verbesserung des Unternehmens und seiner Abläufe. Es handelt sich nicht um ein starres System, sondern es geht um die Optimierung von Abläufen und Prozessen durch alle Mitarbeitenden. Die Motivation und Identifizierung mit der Tätigkeit und dem Unternehmen werden gefördert, was dem Arbeitsfluss zugutekommt. Diese Grundsätze besitzen eine generelle Gültigkeit für alle Branchen – auch für Unternehmen der Baubranche. Dabei hat gerade die Einführung eines integrierten Managementsystems im Unternehmen positive Auswirkungen.

Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem (IMS) verbinden

Verschiedene Managementsysteme lassen sich miteinander verbinden – damit werden „Insellösungen“ vermieden. Allen neueren ISO-Managementsystemnormen liegt also eine gemeinsame Grundstruktur zugrunde. Dazu zählen die ISO-Normen für Qualitätsmanagement (ISO 9001), Umweltschutz (ISO 14001), Arbeitsschutz (ISO 45001), Energiemanagement (ISO 50001), Informationssicherheit (ISO 27001), Compliance Management (ISO 37301) oder Business Continuity Management (ISO 22301).

IMS reduzieren Aufwände und tragen zur Erhöhung der Rechtskonformität bei

Idealerweise wird ein integriertes Managementsystem (IMS) sowie die Koordination bestehender Managementsysteme aufgebaut: Die einheitliche Struktur von Managementsystemnormen ermöglicht die Synergien von Anforderungen aus z.B. Arbeitsschutz-, Umwelt-, Energie- oder Qualitätsmanagementsystemen zu nutzen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und sind gerade für baugewerbliche Unternehmen von elementarer Bedeutung: Mit der Einführung eines integrierten Managementsystems werden Ressourcen geschont und Parallelwelten vermieden. Sie reduzieren durch die Integration den personellen, zeitlichen und finanziellen Aufwand und tragen zur Erhöhung der Rechtskonformität bei.

Mehr Struktur und Effizienz durch IMS

Was nun im ersten Moment sehr bürokratisch klingen mag, bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Die Unternehmen belegen, dass betriebsintern Ordnung herrscht. Ordnung wiederum bedeutet: mehr Struktur und Effizienz – und genau das überzeugt den Auftraggeber. Keine Frage also, dass die Einführung eines integrierten Managementsystems im Unternehmen positive Auswirkungen haben wird: Ein integriertes System ermöglicht eine bessere Koordination und Integration von Geschäftsprozessen, was zu einer effizienteren Arbeitsweise führt. Durch die Automatisierung von Prozessen und die Vermeidung von Überlappungen und Duplizierungen kann ein integriertes Managementsystem Kosten einsparen.

Darüber hinaus ermöglicht das IMS eine bessere Überwachung und Überprüfung von Geschäftsprozessen und erleichtert damit die Identifikation von Problemen und Risiken. Eine höhere Datenqualität ist durch die bessere Überwachung und Überprüfung von Daten gewährleistet. Insgesamt ist durch diese Faktoren eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit gesichert, denn das IMS kann die Reaktionszeiten auf Kundenanfragen verkürzen und die Qualität der Kundenbetreuung verbessern.

ZertBau ist Ihr Partner für Integrierte Managementsysteme

Die Zertifizierung Bau unterstützt ihre Kunden, die qualitativen Anforderungen zu erfüllen. Um hohe Qualitätsstandards zu gewährleisten, wurde gerade auch im Bereich der QM-Systeme das Know-how gebündelt. Managementsysteme bieten ein gezieltes Herangehen an die Umsetzung der Unternehmenspolitik und der Unternehmensziele. Ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem stellt ein ideales Werkzeug dar. Bei Fragen zum integrierten Managementsystem steht Ihnen Herr Jörg Bauer gerne zur Verfügung. Hier finden Sie weitere Informationen zu den von uns angebotenen Management-Zertifzierungen.

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Jörg Bauer
+49 30 206131-242
bauer(at)zert-bau.de

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