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Zertifizierung von Arbeitsschutz-Managementsystemen

Vermeidung von Fehlverhalten in Unternehmen, die zu Arbeitsunfällen führen können, und die Verringerung von unfallbedingten Ausfallzeiten stehen im Fokus des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Managementsysteme nach SCC-Regelwerk und DIN ISO 45001 helfen Unternehmen bei der Erreichung dieser Ziele.
Mehr noch: Sie bieten Gewähr für Rechtssicherheit.

Präventive Arbeitssicherheit durch SCC-Managementsystem

Das Normative SCC-Regelwerk ist ein nicht öffentlich-rechtlicher Standard, der in einer Gruppe sicherheitsempfindlicher Unternehmen, vornehmlich der erdölverarbeitendenund der chemischen Industrie, entstanden ist. Die Bezeichnung SCC leitet sich aus dem Begriff „SAFETY CERTIFICATION for CONTRACTORS“, Sicherheitsüberprüfung für Auftragnehmer ab. Das Ziel eines SCC-Zertifizierungsverfahren ist es, präventive Arbeitssicherheit unter Berücksichtigung von relevanten Gesundheits- und Umweltschutzaspekten zu erreichen. Die Zielgruppe einer entsprechenden Zertifizierung sind Unternehmen, die aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrages für einen Auftraggeber bestimmte technische Leistungen erbringen. Die SCC-Managementsysteme werden überwiegend nach Anforderungen von Auftraggebern umgesetzt.

Im September 2021 wurde das SCC-Regelwerk vom neuen Programmeigner VAZ e.V. übernommen und durch das neue Programm SCC-VAZ 2021 ersetzt.. Die wesentlichen Änderungen können Sie unserer Kundeninformation zur Umstellung auf SCC-VAZ 2021 / SGU-Personal VAZ entnehmen.

Die SCC-Zertifizierung:
Die Unternehmen durchlaufen ein zweistufiges Zertifizierungsaudit. Mithilfe unserer Experten, die über langjährige Branchenkenntnisse verfügen, begleiten wir Unternehmen in der Durchführung von SCC-Zertifizierungen. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig. Das Überwachungsaudit erfolgt im jährlichen Turnus.

DIN ISO 45001: Neue Norm für Arbeitsschutzmanagmentsysteme

Im Juni 2018 wurde die DIN ISO 45001:2018 „Arbeitsschutzmanagementsysteme - Anforderungen mit Leitlinien zur Anwendung“ veröffentlicht und ersetzt die BS OHSAS 18001:2007.

Neuerungen im Überblick
Die DIN ISO 45001:2018 wurde entwickelt, um für Unternehmen einen weltweit einheitlichen Standard für Arbeits- und Gesundheitsschutz zu schaffen. Bisher vorhandene nationale Arbeitsschutzmanagementsysteme sorgten für Verwirrungen und bedingten oftmals Mehrfachzertifizierungen. Mit der neuen Norm wird Transparenz und eine Vereinheitlichung für Zertifizierungen von Arbeitsschutzmanagementsystemen geschaffen.

Weitere Neuerungen im Vergleich zur BS OHSAS 18001:2007 sind:

- Die Struktur der ISO 45001 hat die gleiche Struktur wie die Normen für Qualitätsmanagementsysteme ISO 9001 und für Umweltmanagementsysteme ISO 14001. Es wird dadurch einfacher, Managementsysteme für Qualität, Umwelt sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz in einem integrierten Managementsystem einzuführen und umzusetzen.

- Die ISO 45001 berücksichtigt ausdrücklich ausgelagerte Prozesse und Personen, die nicht fest angestellt sind, aber unter der Verantwortung des Unternehmens arbeiten.

- Es wird von der Leitung erwartet, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz eine zentrale Rolle einnimmt und stärker in die Prozesse eingebunden wird.

Umstellung auf die DIN ISO 45001:2018
Mit dem Inkrafttreten der Norm gibt es eine dreijährige Übergangsphase.

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