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Übergangsfrist verlängert: Marktanreizprogramm für die Förderung von Wärmepumpenanlagen

Die novellierten Richtlinien des Marktanreizprogramms (MAP) für Solarkollektor-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen liegen vor: Gefördert werden dabei private und kommunale Investitionen in Heizungsanlagen oder größere Heizwerke, die erneuerbare Energien nutzen.

Voraussetzung für die Förderung von Wärmepumpenanlagen ist u. a., dass die Bohrungen von einem Unternehmen durchgeführt werden, das über eine Zertifizierung nach dem DVGW-Arbeitsblatt W 120 - Teil 2 (Stand 07/2013) verfügt. Damit Bohrfirmen, die derzeit noch nicht nach dem DVGW-Arbeitsblatt W120-2 zertifiziert sind, nicht von der förderfähigen Maßnahme ausgeschlossen werden, hat das BAFA die folgende Übergangslösung in Bezug auf die Zertifizierung geschaffen: Bohrfirmen ohne Zertifikat nach DVGW W 120-2 müssen zumindest den Nachweis erbringen, dass sie die Zertifizierung nach dem DVGW-Arbeitsblatt W120-2 bei einer akkreditierten Zertifizierungsstelle in Auftrag gegeben haben. Das Zertifikat ist bis spätestens zum 31.12.2015 nachzureichen. Eine Auszahlung des Förderbetrages ist an die Vorlage des Zertifikates gebunden.

Fristverlängerung:

Um zeitliche Engpässe zu vermeiden, hat das BAFA am 17. November der Zertifizierung Bau GmbH offiziell mitgeteilt, dass die Übergangsfrist zur Zertifizierung nach DVGW W 120-2 bis zum 29. Februar 2016 verlängert wird. Die Auszahlung möglicher Förderbeträge ist nach wie vor an die Vorlage des DVGW-Zertifikates gebunden.

Fragen zur Öffnet internen Link in neuem FensterZertifizierung nach W 120 - 2 beantwortet Andreas Stumm, Leiter des Bereichs Brunnenbau der Zertifizierung Bau (Tel.: 030/20314-134).