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Aktuelles

Vielfältige Gespräche zum Leistungsportfolio geführt: OFA-Geschäftsführer Michael Schneider, Andrea Zander und Marc Bauermann von der Zertifizierung Bau GmbH (v.re.).

Gelungene Messebetreuung der Teams von Zertifizierung Bau GmbH, OFA, der Bauverbände NWR, VHV und der BRZ Deutschland GmbH.

InfraTech 2020 – ein voller Erfolg

Essen. Die vierte Ausgabe der InfraTech Deutschland ist erfolgreich „über die Bühne gegangen“. Referenz gaben am Gemeinschaftsstand die Bauverbände NRW, die am zweiten Messetag zu einem Neujahrsempfang geladen hatten und das Team der Zertifizierung Bau.

Gespräche zum Leistungsportfolio der Zertifizierung Bau GmbH führten Andrea Zander und Marc Bauermann. Ebenfalls mit von der Partie waren der OFA-Geschäftsführer Michael Schneider und Vertreter der VHV sowie der BRZ Deutschland GmbH. Mit dem Messemotto "Infrastrukturen erhalten und ausbauen" und der Anpassung der Messeschwerpunkte präsentierte sich die InfraTech erneut mit aktuellen Themen. Als vier thematische Säulen wurden "Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau", "Ver- und Entsorgung", "Öffentliche Raumgestaltung und Mobilität" sowie "Energie und Umwelt" benannt. Mit der Neuaufnahme des Bereichs "Energie und Umwelt" erhielten Themen wie Energieeffizienz und E-Mobility ein stärkeres Gewicht. Der neue Schwerpunkt signalisierte zudem, dass Ausbau der Infrastruktur und Umweltschutz nicht im Widerspruch zueinander stehen. Anlässlich des Neujahrsempfangs verdeutlichte der Hauptgeschäftsführer der Bauverbände NRW, Hermann Schulte-Hiltrop als gleichzeitiges Mitglied des Messebeirates, dass die Messe eine gute Entwicklung nehme und sich diese Leitmesse für Infrastruktur in Deutschland etabliert habe. Als Ehrengast konnten Schulte-Hiltrop und sein Team am Gemeinschaftsstand den Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen begrüßen. Seit 2013 ist Wüst Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU in Nordrhein-Westfalen. Am 30. Juni 2017 berief Ministerpräsident Armin Laschet Hendrik Wüst als Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in sein Kabinett der 17. Wahlperiode. Wüst betonte in seiner Ansprache, dass eine moderne Infrastruktur Dreh- und Angelpunkt und damit Zielsetzung sei. Gerade vor dem Hintergrund der immer höheren Anforderungen an die Mobilität der Menschen stehe die Infrastruktur im Fokus.