Mo - Fr. 8.00 - 21.00 Uhr

Ihr direkter Kontakt:

info(at)zert-bau.de

Newsletter:

Jetzt anmelden

Anmelden

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein, um sich an der Webseite anzumelden:

Passwort vergessen?

Zertifizierte Unternehmen jetzt suchen
Sie sind hier : Startseite>Aktuelles

Aktuelles

Erfreuliche Entwicklung in der Baubranche

Zum mittlerweile 16. Hoffest hatten kürzlich die Bau-Innung Hamburg und der Norddeutsche Baugewerbeverband e. V in die Hamburger Briese-Studios in der Semperstraße geladen. Als Sponsor am eigenen Stand war auch die Zertifizierung Bau GmbH mit Sabine Bodtländer vertreten.

Hamburg. Geradezu ideale Bedingungen herrschten beim Hoffest, denn Obermeister Dipl.-Ing. Thomas Sander vom Vorstand der Bau-Innung konnte die rund 100 Gäste bei bestem Sommerwetter begrüßen. Mit von der Partie war ebenfalls der Hauptgeschäftsführer Michael Seitz. In seiner Ansprache stellte Sander heraus, dass 2019 ein gutes Baujahr sei, das größte Problem jedoch der Fachkräftemangel darstelle. Dennoch konnte die Zahl der Auszubildenden deutlich um acht Prozent gesteigert werden. „Das ist eine erfreuliche Entwicklung, ebenso erfreulich wie auch die steigende Zahl von Unternehmensgründungen – diese Branche hat goldenen Boden.“ Dennoch verdeutlichte Sander, dass die gute Konjunktur nicht ewig aufrechterhalten werden könne, daher gelte es, die Branche „wetterfest“ zu machen. Dazu zähle beispielsweise, bürokratische Hürden abzubauen. „Hürden abzubauen“ war das Stichwort, um Markus Weinberg (MdB CDU/CSU) an das Rednerpult zu bitten. Der designierte Spitzenkandidat für das Bürgermeisteramt in Hamburg betonte, dass es zukünftig darum gehe, in Hamburg klug zu bauen und die Stadt weiterzuentwickeln. Dazu müssten beispielsweise Reformen zum Baugesetzbuch und zum Baubeschleunigungsgesetz auf den Weg gebracht werden. Ebenfalls müssten die Rahmenbedingungen für einen erweiterten Wohnungsbau verbessert werden. „Der Wohnungsbau ist eine besondere Herausforderung der nächsten Jahre. Wir müssen die Kommunikation verbessern, mehr im Umfeld bauen, dringend einen neuen Flächennutzungsplan etablieren.“ Der CDU-Politiker richtete abschließend einen Appell an die Gäste und insbesondere an die Bau-Innung Hamburg und den Norddeutschen Baugewerbeverband: „Wichtig ist die Kommunikation - lassen Sie uns gemeinsam Visionen zur Umsetzung entwickeln.“