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Chancen für kleine und mittelständische Bauunternehmen durch vereinfachten Zugang zu DB-Bauprojekten

Diese Information kommt gerade zu einer Zeit, in der positive Nachrichten eigentlich Mangelware sind und bedeutet ein wichtiges Signal an die heimische Bauwirtschaft:

Wie aus einer Mitteilung des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) hervorgeht,  können Bauunternehmen ab sofort (1. April 2020) bereits mit Nachweis der branchenüblichen Qualifizierung - Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.  – wesentlich einfacher für die DB AG bauen. Mit dieser Vereinbarung hat der ZDB unter Federführung des Hauptgeschäftsführers Felix Pakleppa und im Schulterschluss mit der DB AG dafür gesorgt, dass sich insbesondere tausenden kleineren und mittelständischen Bauunternehmen neue Marktchancen eröffnen. Dies bezieht sich auf alle Bereiche außerhalb des Schienenbaus, in denen keine PQ-Bahn gefordert ist. Zustimmung und Lob dazu von der Geschäftsführung der Zertifizierung Bau GmbH mit Gerhard Winkler und Dr. Matthias Witte: „Gerade in Zeiten der Coronakrise und den noch nicht absehbaren Folgen ist dies eine gute Neuigkeit und schafft Perspektiven.“ Darüber hinaus, so Gerhard Winkler, zeige die Vereinbarung die herausgehobene qualitative Bedeutung des Präqualifikationsverzeichnisses für die zügige Vergabe von Bauaufträgen. „Dies trägt erheblich zur Entbürokratisierung in der Vergabepraxis der Bahn bei. In vielen Bundesländern und Kommunen werden seit langem präqualifizierte Unternehmen bei der Bewerbung um Bauaufträge bevorzugt behandelt oder das Auswahlverfahren auf präqualifizierte Unternehmen beschränkt. Wir freuen uns daher sehr, dass die Bahn den Mehrwert der PQ-VOB in ihrer Vergabepraxis etabliert.“