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aktuelle Meldungen
Unter dem Motto „Innovative Konzepte, Maßnahmen und Technologien einer zukunftsweisenden Wasserwirtschaft“ werden anlässlich der „Wasser Berlin International 2013“ vom 23. bis 26. April 2013 Produktneuheiten und Dienstleistungsangebote rund um das Thema Wasser und Abwasser vorgestellt.
Auch die Zertifizierung Bau ist in diesem Jahr mit von der Partie: Dipl.-Ing. Bernd Wiese (Bild) ist gemeinsam mit fünf weiteren Mitarbeitern vor Ort, um über das umfangreiche Leistungsportfolio zu informieren. Passend zum Thema Wasser steht die Zertifizierung von Fachunternehmen in den Bereichen Geothermie und Brunnenbau, Gas- und Wasserversorgung, Fernwärme und Kanalbau im Fokus.
Zu finden sind die Ansprechpartner der Zertifizierung Bau auf dem Messegelände Berlin in Halle 2.2 am Stand 200. Handwerkliches Können, geeignete Arbeitsgeräte und vor allem Kenntnisse zu den aktuellen Regelwerken und Techniken sind beim Bau von Brunnen, Grundwassermessstellen und Erdwärmeanlagen oberste Prämisse. Aus diesem Grund informierte sich jetzt Fachpersonal aus ganz Deutschland bei einer eintägigen Schulung durch die Zertifizierung Bau GmbH im Ausbildungszentrum Bau Geradstetten in der Nähe von Stuttgart.

Welche Neuerungen gibt es bei den Zertifizierungen nach den DVGW-Regelwerken W120 Teil 1 und 2? Wie können sich Brunnenbauunternehmen optimal auf die Zertifizierung nach DVGW-Regelwerk W120 vorbereiten? – Diese und viele weitere Fragen standen anlässlich des Seminars für Fachpersonal von Bohr- und Brunnenbauunternehmen zu Weiterbildungsmaßnahmen für die W 120 Zertifizierung auf dem Programm.
Sehr gute Resonanz erhielten Dipl.-Ing. Christian Dornbruch von der Zertifizierung Bau GmbH und Dipl.-Geologe Stefan Schulze vom igb-Ingenieurbüro für Grundwasser und Boden, die sowohl über Qualitätsmanagement und betriebliche Managementsysteme, das Arbeitsblatt W120 als auch über die praxisgerechte Umsetzung der W 120 referierten. Geleitet wurde das Seminar von Dipl.-Ing. Christian Dornbruch, zuständig für den Geschäftsbereich Brunnenbau der Zertifizierung Bau GmbH.
Weitere Termine finden Interessierte im Bereich >>Seminar<< 
Welche Anforderungen werden im Kanalbau an Unternehmen gestellt? Was ist bei der Eigenüberwachung zu beachten? – Diese und viele weitere Fragen standen anlässlich der Fachschulung in Cham auf dem Programm. 32 Teilnehmer waren im Hotel Randsbergerhof vor Ort, um sich eingehender mit dem Thema Fremdüberwachung Kanalbau auseinander zu setzen. Mitveranstalter war die Bauinnung Cham. Sehr gute Resonanz erhielt Bernhard Ertl - Sachverständiger und Prüfingenieur der Fremdüberwachung Kanalbau, der sowohl über die Neufassung der DIN 4124, über Praxiserfahrungen aus der Fremdüberwachung Kanalbau als auch über die Arbeitsvorbereitung bei Kanalbaumaßnahmen referierte.
Weitere Termine finden Interessierte im Bereich >>Seminar<<
Wülfrath. Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz, Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft und aktuelle Vorschriften standen im Blickpunkt des Wiederholungslehrgangs für Leitungs- und Aufsichtspersonal von Entsorgungsfachbetrieben der Zertifizierung Bau GmbH in Wülfrath.
20 Teilnehmer informierten sich über die neuen Auflagen im Abfallrecht und die damit verbundenen Hintergründe und Voraussetzungen. Geleitet wurde das zweitägige Seminar von Dipl.-Ing. Nora Dahle, verantwortlich für den Geschäftsbereich Entsorgungsfachbetriebe der Zertifizierung Bau GmbH. Die Ausführungen zum Kreislaufwirtschaftsgesetz, das im Juni 2012 in Kraft getreten ist, wurden rege diskutiert.
Dr. Patrick Blümcke, Rechtsanwalt der talanwälte aus Wuppertal, erläuterte mit einem Vortrag die Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft. Abfallhierarchie, das Ende der Abfalleigenschaft, Verwertungsquoten und abfallrechtliche Verantwortung waren Eckpfeiler seiner Ausführungen.
Besonders großen Anklang fand eine Exkursion in den rheinischen Kalksteinbruch Wülfrath, wo die Teilnehmer mit gesichertem Abstand eine Sprengung verfolgen durften. Den Stand der Technik und die Produktion von diversen Kalkprodukten konnten im größten Kalksteinwerk Europas besichtigt werden. Die Abfallentsorgung im Kalksteinwerk sowie der Arbeitsschutz bei industriellen Großanlagen wurden während des Rundgangs thematisiert.
Jana Krüger, Mitarbeiterin der UVM Umwelt • Verfahren • Management GmbH aus Viersen informierte die Teilnehmer über die Genehmigungen von Abfallanlagen. Im Anschluss bot sich auch dabei Gelegenheit für einen Erfahrungsaustausch anhand von Fallbeispielen. 
Am großzügigen Stand des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes präsentiert sich als Kooperationspartner auch das Team der Zertifizierung Bau GmbH mit Jörg Bauer (im Bild), Sebastian von Oppen und Geschäftsführer Gerhard Winkler. Die Messe hat ihre Pforten noch bis zum Samstag, 19. Januar geöffnet. Interessenten finden die Ansprechpartner der Zert Bau am Messestand im Foyer Eingang Ost, E07.
Mit mehreren Informationsveranstaltungen wird die Zertifizierung Bau die Ergebnisse des vor wenigen Tagen vorgelegten Rechtsgutachtens vorstellen. Dies teilte der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau mit: "Wir werden zunächst am 04. Dezember 2012 mit einer Veranstaltung in Berlin starten und in den kommenden Monaten dann auch bei mehreren bauwirtschaftlichen Verbänden präsent sein."
Ziel sei es dabei einerseits, die Anforderungen der Fremdüberwachung Kanalbau und deren Gleichwertigkeit zum Güteschutz Kanalbau darzustellen. Andererseits werde jedoch auch auf die problematischen Ausschreibungsbedingungen eingegangen, die bei vielen Kommunen zur Anwendung kommen. Das Rechtsgutachten zeige eindeutig, dass die von der Gütegemeinschaft Kanalbau empfohlenen und von vielen Kommunen verwendeten Formulierungen in Kanalbau-Ausschreibungen vergaberechtlich weitgehend unzulässig sind.
Es sei unverständlich, wenn manche öffentlichen Auftraggeber zum Nachweis der Fachkunde das Gütezeichen der Gütegemeinschaft Kanalbau zulassen, jedoch gleichwertige Nachweise einer speziell für diesen Bereich akkreditierten Stelle ablehnen. Letztlich sei es auch im Interesse der Auftraggeber, wenn die Verbesserung der Qualität im Kanalbau auch durch eine professionell arbeitende akkreditierte Stelle gefördert werde.
Die geplanten Veranstaltungen sollen sich sowohl an Bauunternehmen als auch an Auftraggeber richten.
Pressemeldung vom 12.11.2012 >>
Berlin/Düsseldorf. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz ist seit 1. Juni in Kraft getreten und gilt für Abfallerzeuger, -besitzer, -beförderer und -entsorger. Welche Auswirkungen das Gesetz für Straßen- und Tiefbauunternehmer mit sich bringt und welcher Handlungsbedarf aktuell und zukünftig angesagt ist, stand im Blickpunkt einer Informationsveranstaltung der Zertifizierung Bau GmbH in Düsseldorf.
Mit von der Partie waren 25 Unternehmer aus dem Straßen- und Tiefbaugewerbe. Unmittelbar betroffen sind schon jetzt Unternehmen, die Abfalltransporte durchführen. Dabei greifen die Paragraphen 53 bis 55 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes für Sammler, Beförderer, Händler und Abfallvermittler. Diese sind verpflichtet, diese Tätigkeit bei der zuständigen Abfallbehörde anzuzeigen. Vorgestellt wurde das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz von Rechtsanwalt Dr. Patrick Blümcke, der ebenfalls die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Entsorgung von Bauabfällen erläuterte. Wie bereits in der Einladung angeboten, nahmen zahlreiche Unternehmer die Gelegenheit wahr, um persönliche Fragen aus dem eigenen Arbeitsumfeld rund um die Thematik zu erörtern. Ansprechpartnerin war dabei federführend als Leiterin Entsorgungsfachbetriebe der Zertifizierung Bau GmbH, Dipl.-Ing. Nora Dahle, die das Thema "Qualifizierung von Straßen- und Tiefbauunternehmen als Entsorgungsfachbetrieb" und die damit verbundenen Vorteile vorstellte und auf das Kunden-Infoblatt auf der Homepage der Zertifizierung Bau GmbH hinwies. „Dreh- und Angelpunkt war häufig die Frage, wo der Unterschied zwischen dem gewerbsmäßigen Transport von Abfällen und dem Transport von Abfällen im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmen liegt.“ Stellungnahme dazu von Tiefbauunternehmer Jochen Schlechtriem aus Hennef: „Für mich war es wichtig zu erfahren, welche Probleme können für uns Straßen- und Tiefbauunternehmen in der Rolle des Abfallerzeugers, -besitzers, -beförderers und -entsorgers durch das Befördern von Bauabfällen entstehen und was dabei im Tagesgeschäft, beispielsweise beim Befördern von Bauabfällen, beachtet werden muss. Die Veranstaltung war praxisrelevant und ich werde mir weitere Informationen und Termine zu Lehrgängen zukommen lassen."
Nachdem die ersten Behörden jetzt begonnen haben, den Nachweis der Sach- und Fachkunde nach den Paragraphen 53 bis 55 KrWG bei den Unternehmen anzufordern, empfiehlt Nora Dahle allen Beteiligten, im Themenbereich Abfall/Bauabfall up to date zu sein. „Wer vorausschauend am Markt agieren möchte, kümmert sich schon heute um die Vorgaben, denn diese sind spätestens bis 1. Juni 2014 verpflichtend.“ Behördlich anerkannte Schulungen, wie etwa die Lehrgänge zum Entsorgungsfachbetrieb der Zertifizierung Bau GmbH, vermitteln u.a. Rechtsgrundlagen und Neuerungen im Abfallrecht, haftungs- und strafrechtliche Risiken im Entsorgungsbereich und vieles mehr. Die Schulungen werden regelmäßig bundesweit durchgeführt und können auf Anfrage auch als Inhouse-Schulung organisiert werden. Der besondere Schwerpunkt der Schulungen der Zertifizierung Bau GmbH liegt in der „bauabfallspezifischen Ausrichtung“.
Weitere Veranstaltungen, Workshops oder Seminare werden regelmäßig für die Führungskräfte und Mitarbeiter aus der Bau- und Abfallwirtschaftsbranche angeboten. Die Schulungen richten sich an Bauunternehmer, insbesondere aus dem Straßen- und Tiefbaubereich, an Bauleiter, Disponenten, Abfallbeauftragte und -verantwortliche, Umweltbeauftragte, leitende Mitarbeiter in den Umwelt- und Sicherheitsabteilungen, Leitungs- und Aufsichtspersonal von Entsorgungsfachbetrieben, Sachverständige, gewerbliche Abfallerzeuger, Abfalltransporteure, die gewerbsmäßig und im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmen tätig sind, beauftragte Personen in Entsorgungsunternehmen und Berater. Die Zertifizierung Bau GmbH bietet zu dieser Thematik in Kooperation mit den baugewerblichen Verbänden weitere Termine an: 04.12.2012 in Dortmund und am 06.12.2012 in Frankfurt
"Die von der Gütegemeinschaft Kanalbau empfohlenen und von vielen Kommunen verwendeten Formulierungen in Kanalbau-Ausschreibungen sind vergaberechtlich weitgehend unzulässig." Mit dieser Aussage informierte der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau, Gerhard Winkler am 29.09.2012 den für den Kanalbau zuständigen Fachbeirat über neue rechtliche Bewertungen.
Er legte hierzu den Schlussentwurf des ausführlichen Rechtsgutachtens einer der führenden Vergaberechtskanzleien Deutschlands vor, deren Ergebnisse in den nächsten Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Hintergrund ist, dass viele Kommunen bei Ausschreibungen ausschließlich Qualifikationsnachweise der RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau akzeptieren und Zertifikate der Zertifizierung Bau zur Fremdüberwachung Kanalbau als Nachweis der Eignung von Unternehmen ablehnen.
Das Rechtsgutachten mache deutlich, dass Kommunen prinzipiell zwar konkrete Anforderungen an die Fachkunde der Unternehmen stellen dürfen und sich hierzu auch der Bestätigung von unabhängigen Stellen bedienen dürften, mit denen die Unternehmen die Einhaltung dieser Anforderungen nachweisen könnten. Dabei müssten die Kommunen aber die Bestätigungen gleichwertiger "anerkannter" Stellen akzeptieren. Aufgrund der einschlägigen Vergaberegelungen auf europäischer und nationaler Ebene betrifft dies insbesondere akkreditierte Zertifizierungsstellen, die einer ständigen unabhängigen Überwachung ihrer Fachkunde, Neutralität und Unabhängigkeit unterliegen.
Derartige Akkreditierungen dürften in Deutschland ausschließlich durch die DAkkS vorgenommen werden, die die strikte Einhaltung der für Zertifizierungsstellen europaweit geltenden Normen und Richtlinien prüfe. Die Zertifizierung Bau sei bereits seit vielen Jahren für die Zertifizierung von QM-Systemen sowie verschiedenen Fachunternehmerzertifizierungen im Tiefbau akkreditiert. Seit dem vergangenen Jahr sei die Akkreditierung auch auf die Fremdüberwachung Kanalbau erweitert worden.
Konkret bedeute dies, dass Nachweise der Zertifizierung Bau von öffentlichen Auftraggebern grundsätzlich ohne jede Einschränkung akzeptiert werden müssten. Insbesondere könne die Unabhängigkeit und Fachkunde der Zertifizierung Bau auf Grund ihrer Akkreditierung von öffentlichen Auftraggebern nicht in Zweifel gezogen werden. Dies gelte jedoch nicht bei Nachweisen der RAL-Gütegemeinschaft. Denn die Gütegemeinschaft unterliege - soweit erkennbar - weder einer unabhängigen Überwachung ihrer Tätigkeiten, die den Anforderungen der Akkreditierungsverordnung genüge, noch sei sie akkreditiert.
"Das Rechtsgutachten könne dazu führen, dass Unternehmen prüfen, ob bei erfolgten oder künftigen Vergaben, die diese rechtlichen Vorgaben nicht beachten, Schadensersatzforderungen an die jeweilige Kommune gerichtet werden könnten." Winkler weiter: "Nachdem es jahrelang ein Monopol der Gütegemeinschaft Kanalbau gegeben hat, stehen wir heute vor der Situation, dass ausschließlich die Zertifizierung Bau akkreditierte Stelle in diesem Bereich ist, deren Unabhängigkeit und Fachkunde daher nicht in Zweifel gezogen werden kann. Es kann jedoch nicht unser Ziel sein, ein altes Monopol durch ein neues zu ersetzen. Wir stellen uns dem Wettbewerb und appellieren an die RAL-Gütegemeinschaft, sich ebenfalls einer Überprüfung ihrer Tätigkeiten bzw. einer Akkreditierung zu stellen."
Pressemeldung vom 03.10.2012 >> Mit einem zunächst schwerpunktartigen Programm für die Fort- und Weiterbildung im Bereich des Rohrleitungs- und Brunnenbaus hat die Zertifizierung Bau GmbH nach der Sommerpause ihren Service für Kunden weiter ausgebaut Hintergrund sei – so der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau, Gerhard Winkler - , dass in den neuen Fassungen der DVGW-Arbeitsblätter W 120 (Brunnenbau) und GW 301 (Rohrleitungsbau) sowohl auf Seiten des Zertifizierers als auch der Unternehmen mehr als bisher Wert auf Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen gelegt wird. „Wir halten das für einen richtigen Schritt zur Verbesserung der Ausfürhungsqualität einerseits und der Qualität der von uns durchgeführten Überwachungen andererseits.“ Zwar habe die Zertifizierung Bau immer schon großen Wert auf die Fachkunde der eigenen Sachverständigen gelegt, die rasante Entwicklung der Technik der vergangenen Jahre erfordere inzwischen jedoch verstärkte Aktivitäten. Die ursprünglich ausschließlich für die Sachverständigen geplanten Seminare würden auch für Unternehmen kostenfrei offen sein und inhaltlich den diesbezüglichen Anforderungen z.B. der GW 331 entsprechen. Es sei vorgesehen, die Seminare in mehreren Städten durchzuführen und dabei mit Verbänden und Ausbildungszentren zusammenzuarbeiten. „Falls unser Angebot bei unseren Kunden den erwarteten Zuspruch findet, werden wir diese auch auf andere Bereiche ausdehnen und in einem weiteren Schritt in Kooperation auch auf Lehrgänge z.B. von Schweißaufsichten ausdehnen“. Berlin/Frankfurt. Pilotprojekt für die Zertifizierung Bau GmbH und Startschuss für ein zukunftweisendes Projekt: Als eine der ersten Kindertagesstätten in Deutschland erhielt die „Kita Kantapfel“ in Frankfurt-Preungesheim ein Zertifikat in Gold für nachhaltiges Bauen.
Anlässlich der Übergabe des Zertifikats erläuterte Geschäftsführer der Zertifizierung Bau Gerhard Winkler, dass die Überprüfung sehr stringent erfolgt sei, „...wir haben den am Bau beteiligten Architekten und Firmen genau auf die Finger geschaut.“ Offensichtlich nicht zum Schaden der Kindertagesstätte, denn mit großer Freude nahm der Bauherr, die Bauinnung und Bezirksstelle Frankfurt in Anwesenheit des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann als Mieter das Prädikat in Gold entgegen. Wie Winkler in seiner Ansprache verdeutlichte, seien drei Kategorien bewertet worden, dazu zählen Wirtschaftlichkeit, Umwelt und soziale Aspekte.
Sebastian von Oppen, bei der Zertifizierung Bau zuständig für nachhaltiges Bauen, wies auf zahlreiche Details der Zertifizierung hin. So ist unter anderem darauf geachtet worden, dass ausschließlich umweltfreundliche Baustoffe zum Einsatz kamen, was unter anderem dazu geführt hat, dass die Raumluft absolut schadstoffarm ist. Nicht nur während der Planungsphase sondern auch vor Ort im Zuge der Bauausführung wurden die Arbeiten kontinuierlich durch die Zertifizierung Bau im Hinblick auf die Einhaltung der Vorgaben zum nachhaltigen Bauen überwacht. Bezüglich der Wirtschaftlichkeit wurden nicht nur die Baukosten sondern auch die Betriebskosten für die kommenden 50 Jahre „unter die Lupe“ genommen worden. So konnte nachgewiesen werden, dass Mehrkosten bei der Herstellung durch Einsparungen im Gebäudebetrieb mehr als kompensiert werden können. Die Zertifizierung Bau GmbH bietet Ihren Kunden seit dem 1. Juni 2012 die Möglichkeit, Zertifizierungen nach der neuen Ausgabe des DVGW-Arbeitsblattes GW 301 Stand 10/2011 durchzuführen.
Welche wesentlichen Änderungen beinhaltet die neue GW 301?
Die neue GW 301 gilt nun ausschließlich für Rohrleitungsbauarbeiten in offener Bauweise, da die geschlossene Bauweise eigenständig nach dem DVGW-Arbeitsblatt GW 302 (09/2001) zertifiziert werden kann. Darüber hinaus wurde die Einführung eines Betrieblichen Managementsystems (BMS) gefordert.
Einige weitere Anforderungen wurden ebenfalls modifiziert.
Für weitere Informationen: Kundeninformation Am 1. Juni 2012 tritt das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz in Kraft. Es enthält insbesondere für Entsorgungsfachbetriebe neue Regelungen.
Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/ AbfG) beschreibt seit fast 18 Jahren das Recht der deutschen Abfallwirtschaft. Am 1. Juni 2012 tritt nach umfassender Novellierung das neue Kreislauf-wirtschaftsgesetz (KrWG) in Kraft und gilt für Abfallerzeuger, -besitzer, -beförderer und –entsorger. Die meisten neuen Regelungen werden sich erst nach und nach auf die Entsorgungspraxis auswirken. Unmittelbar betroffen sind aber jetzt schon Unternehmen, die Abfälle einsammeln und transportieren.
Merkblatt: Neue Regelungen für Entsorgungsfachbetriebe Nähere Informationen siehe Merkblatt für Entsorgungsfachbetriebe und die Entsorgungsfachbetriebeverordnung - EfbV, Stand 24.02.2012 Im Bereich Kanalbau ist die Zertifizierung Bau aktuell die europaweit erste und einzige Zertifizierungsstelle, die sich einer unabhängigen externen Überwachung ihrer Kompetenz stellt: Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS), die als alleinige nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland für die hoheitliche Akkreditierungstätigkeit beliehen wurde, hat jetzt die bereits bestehende Akkreditierung der Zertifizierung Bau in den Bereichen ISO 9001, GW 301, GW 302, FW 601 und W 120 (Qualitätsmanagement, Druckrohrleitungsbau, Fernwärmeleitungsbau, Brunnenbau) bestätigt und gleichzeitig auf den Bereich der Fremdüberwachung Kanalbau erweitert.
Die Zertifizierung Bau unterliegt durch die Akkreditierung einer regelmäßigen Überwachung ihrer Zertifizierungstätigkeiten, die auf Grundlage der einschlägigen europäischen Vorgaben für Zertifizierungsstellen durchgeführt wird. Seitens der DAkkS wurde nach ausführlichen Begutachtungen der Geschäftsstelle sowie nach Teilnahme an konkreten Audits in Unternehmen mit der Übergabe einer erweiterten Akkreditierungsurkunde bestätigt, dass alle Voraussetzungen für eine neutrale, unabhängige und fachkundige Zertifizierung gegeben sind.
Geschäftsführer Gerhard Winkler: "Im Interesse sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer wäre zu wünschen, dass sich andere Zertifizierungsstellen - insbesondere auch RAL-Gütegemeinschaften - ebenfalls einer externen Prüfung ihrer Kompetenz auf Grundlage internationaler Regelungen für Zertifizierungsstellen unterziehen."
Zuversichtlich äußerte sich Winkler, dass die in der Vergangenheit geführten Diskussionen mit einzelnen öffentlichen Auftraggebern zur Gleichwertigkeit von Zertifizierungen im Kanalbau nunmehr abgeschlossen sind. So seien zum einen die Anforderungen, die die Zertifizierung Bau bei der Fremdüberwachung von Unternehmen im Kanalbau stellt mit denen der RAL Gütegemeinschaft Kanalbau deckungsgleich. Zum anderen sei es europarechtlich unzulässig, wenn öffentliche Auftraggeber als Nachweis der Kompetenz einer Zertifizierungsstelle eine europaweit gültige Akkreditierung der DAkkS nicht anerkennen.
Winkler weiter: "Zwar hat sich die Fremdüberwachung Kanalbau der Zertifizierung Bau auch ohne eine Akkreditierung bereits am deutschen Markt etabliert, vor dem Hintergrund des europäischen Binnenmarktes sind Akkreditierungen für uns jedoch Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Zertifizierung Bau."
Pressemeldung vom 15.12.2011>> Als gleichwertige Alternative zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 bezeichnete der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V., Gerhard Winkler, die Fremdüberwachung für Kanalbaumaßnahmen aus dem eigenen Haus. Anlässlich einer Pressekonferenz, zu der rund 70 Journalisten des Arbeitskreises Baufachpresse e.V. in Berlin zusammengekommen waren, verdeutlichte Winkler die Zielsetzungen der Zertifizierung Bau: "Die Entwicklung im Bereich Kanalbau ist positiv und nicht zuletzt aufgrund unserer laufenden Akkreditierungen durch die DAkkS werden unsere Zertifikate von den Auftraggebern anerkannt.“ Eines betonte Winkler insbesondere: "Zweifel an Neutralität, Unabhängigkeit und Fachkunde der Zertifizierung Bau sind nicht angebracht.“
Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V., Gerhard Winkler, anlässlich der Pressekonferenz des Arbeitskreises Baufachpresse e.V.
Für das kommende Jahr, so Winkler weiter, stehe insbesondere die Entwicklung neuer Geschäftsfelder im Blickpunkt, beispielsweise Zertifizierungen im Arbeitsschutz oder Personalzertifizierungen wie z.B. für Personen, die Luftdichtheitsmessungen durchführen. 2012 werde sicher auch der Bereich der Compliance-Überwachungen ausgebaut, hier seien bereits erste Vorarbeiten geleistet worden.
Erfolgreich angelaufen sei auch die Zertifizierung nachhaltiger Gebäude, hier konnte bereits eine Kindertagesstätte im Rhein-Main-Gebiet zertifiziert werden, ein zweites Projekt stehe vermutlich noch in diesem Jahr an. Der Gedanke des nachhaltigen Bauens habe bei Bauherren und Investoren in den vergangenen Monaten deutlich mehr an Gewicht gewonnen und damit auch die Nachfrage nach objektiv meßbaren Bewertungen einzelner Gebäude.
Dies bestätigte der anwesende Vertreter der DGNB, der ebenfalls betonte, dass nachhaltiges Bauen bei der Energie-Effizienz nicht aufhöre.
Die Zertifizierung Bau e.V. empfiehlt sich heute in vielen Bereichen als kompetenter Partner, dazu zählen unter anderem die Arbeitsschwerpunkte Präqualifikation VOB , Zertifizierung von QM-Systemen, Zertifizierung im Druckrohrleitungsbau, Fernwärmebau und Brunnenbau sowie in der Fremdüberwachung Kanalbau. Darüber hinaus werden Schulungen für EfB-Leitungspersonal angeboten. Zudem bringt die Zertifizierung Bau ihre technisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse in die entsprechenden Normenorganisationen und Komitees ein, vor allem im Hinblick auf die Weiterentwicklung des nationalen und internationalen Zertifizierungssystems. Tätig wird der Verein auch bei der Umweltbetriebsprüfung und der Begutachtung von Umweltmanagementsystemen nach Maßgabe europäischer Verordnungen und der entsprechenden nationalen Umsetzungsmaßnahmen sowie bei der Prüfung und Zertifizierung im Bereich der beruflichen Bildung.
Derzeit hat der Verein 16 Mitglieder aus dem Bereich baugewerblicher Organisationen. Zu den rund 4 500 Kunden des Vereins zählen Bauunternehmen, Ingenieurbüros, Baustoffhersteller und Schulungszentren mit Standorten im In- und Ausland. Die Dienstleistungen für die Kunden werden in sechs Geschäftsbereichen erbracht, die entsprechend den für akkreditierte Zertifizierungsstellen einschlägigen Vorgaben der DIN EN ISO 17021 bzw. DIN EN 45011 organisiert sind.
Nähere Informationen siehe Pressemeldung vom 14.10.2011 >> Fortbildungsveranstaltung mit Exkursion für Verantwortliche von Entsorgungsfachbetrieben, für Führungskräft und Mitarbeiter aus der Bau- und Abfallwirtschaft am 30.06. und 01.07.2011 in Köln
Die Schulung mit "bauabfallspezifischer Ausrichtung" für Leitungs- und Aufsichtspersonal nach § 11 EfbV und § 6 TgV vermittelt den aktuellen, erforderlichen Wissensstand (u.a. die Novelle Kreislaufwirtschaftsgesetz, aktueller Stand Ersatzbaustoffverordnung, Sicherheitsleistungen, etc.) und beinhaltet auch eine Exkursion (Besichtigung einer Kraftwerksanlage). Die Fortbildungsveranstaltung ist durch die Senatsverwaltung in Berlin anerkannt.
Anläßlich der Schulung bieten wir an, bei den einzelnen Modulen als Workshop bzw. Fortbildungsseminar sowie an der Besichtigung der Kraftwerksanlage im rheinischen Braunkohlerevier bei laufendem Betrieb teilzunehmen. Die Besichtigung ist auch für Begleitpersonen, die nicht an der Schulung teilnehmen, kostenfrei möglich.
Nähere Informationen siehe Programm und Anmeldung Berlin. Die Neufassung der GW 301 wirft für viele Unternehmen Fragen auf. Wenngleich einiges beim Alten bleibt, müssen sich die Rohrleitungsbauunternehmen auf Änderungen einstellen. Das Team der Zertifizierung Bau e.V. bringt es im Folgenden auf den Punkt und bietet darüber hinaus Informationsveranstaltungen zum Thema an. Aufgenommen in die Neufassung der GW 301 wurde unter anderem die Forderung nach einem Betrieblichen Managementsystem. Welche Neuerungen sind damit verbunden? „Zunächst klingt die Forderung nach einem Betrieblichen Managementsystem gerade für kleine und mittelständische Unternehmen recht kompliziert, schaut man sich jedoch die Anforderungskriterien genauer an, dann sind eine Vielzahl bekannter Vorgaben enthalten, wie etwa zum Arbeitsschutz, zur betrieblichen Organisation, zum Vorhalten von Rechtsvorschriften oder zur Qualifikation und Schulung des Personals." Dass diese Punkte auch bisher Gegenstand der GW 301-Zertifizierungen waren, verdeutlicht Dipl. Ing. (FH) Marcel Nickl von der Zertifizierung Bau e.V. in Berlin und nimmt damit ohne Frage vielen Unternehmen erste Bedenken. Eine wichtige Änderung ist auch die Beschränkung des Arbeitsblattes auf die offene Bauweise, wie es bereits in der Ausgabe der GW 301 von 1977 der Fall war. Für die Zertifizierung von Unternehmen, die grabenlose Verfahren anwenden, soll nunmehr ausschließlich die GW 302 herangezogen werden. Neu ist die Verpflichtung, ausschließlich Erdbaumaschinenführer mit einer Schulung nach der GW 129 (H) oder mit gleichwertiger Qualifikation einzusetzen, das gilt übrigens auch für den Einsatz von Subunternehmen.
Auch die Zugangsvoraussetzungen haben sich in einigen Punkten geändert: Eine Zertifizierung in den Gruppen W3 und G3 ist jetzt möglich, wenn das Unternehmen selber über keine Referenzen verfügt, jedoch die Fachaufsicht die entsprechenden Referenzen nachweisen kann. Wenn darüber hinaus ausreichende Referenzen für das Fachpersonal vorliegen, können auch höhere Gruppen zertifiziert werden. „Dies ist insbesondere für Neugründungen von Bedeutung" erläutert Nickl. Werden, wie bereits in anderen DVGW-Arbeitsblättern, Anforderungen an Zertifizierungsstellen und an das Zertifizierungsverfahren auch hier ausführlich beschrieben, sind jetzt erstmals mit der neuen GW 301 sogar genaue Prüfzeiten für jede Gruppe, jeden Werkstoff usw. festgelegt. Das Betriebliche Managementsystem beispielsweise muss bei jedem Rohrleitungsbauunternehmen mindestens fünf Stunden überprüft werden. Hier hätte nach Auffassung der Dipl.-Geol. Christine Buddenbohm, Abteilungsleiterin Tiefbau bei der Zertifizierung Bau e.V., eine Abstufung z.B. nach der Größe des Unternehmens eine sinnvolle Variante dargestellt. Eines ist gewiss: Der zeitliche Aufwand und die Kosten für eine GW 301-Zertifizierung sind für Rohrleitungsbauunternehmen nicht unerheblich. Daher bietet die Zertifizierung Bau e.V. im Januar 2012 an verschiedenen Standorten entsprechende Informationsveranstaltungen an, bei denen sich interessierte Unternehmen über die Anforderungen der neuen GW 301 und insbesondere das BMS sowie den Ablauf einer Zertifizierung oder die binnen einer Übergangsfrist von zwei Jahren zu erfolgende Umstellung auf die Anforderungen der neuen GW 301 informieren können. Darüber hinaus steht das Team der Zertifizierung Bau e.V. auch jeder Zeit schnell und unkompliziert telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch für Unterstützung z.B. bei der Antragstellung bereit. „Sollte sich ein Unternehmen nicht ganz sicher sein, ist es möglich, in einem so genannten Voraudit die wichtigsten relevanten Details zur Zertifizierung zu überprüfen, um schon im Vorfeld mögliche Schwachstellen zu ermitteln", so Christine Buddenbohm.
In Zusammenhang mit der GW 301-Zertifizierung macht Marcel Nickl auf ein Projekt aufmerksam, das im Auftrag des ZDB derzeit durchgeführt wird: Vereinfacht werden dabei die inhaltlichen, organisatorischen und zeitlichen Abläufe von Mehrfachzertifizierungen im Tiefbau. Hier erfolgt für Unternehmen, die bereits über Zertifikate nach DIN EN ISO 9001, SCC, AMS oder Zertifikate im Bereich GW oder FW verfügen, eine Anerkennung von Inhalten bestehender Zertifizierungen. Unternehmen müssen danach den Auditoren von verschiedenen Zertifizierungsstellen nicht immer wieder die gleichen Fragen zum Arbeitsschutz oder zu Organisationsabläufen beantworten. Dieses Modell kann auch jetzt schon angewendet werden, wenn ein Unternehmen mehrere Zertifikate von einem Zertifizierer erwerben möchte. Hier lassen sich Aufwand und natürlich auch Kosten für die Unternehmen erheblich reduzieren.
Weitere Informationen (PDF) Anmeldeformular Anlässlich der Bilanz des 1. Halbjahres 2011 zeigte sich der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V., Gerhard Winkler, zufrieden mit der Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche.
Die klassischen Betätigungsfelder der Zertifizierung Bau wie die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und Entsorgungsfachbetriebeverordnung sowie die VOB-Präqualifikation hätten sich den Erwartungen entsprechend positiv entwickelt. Auch die Zertifizierungen im Tiefbau, dazu zählen Brunnenbau, Druckrohrleitungsbau, Kanalbau würden intensiv nachgefragt. Hier seien deutliche Kundenzuwächse zu verzeichnen.
Winkler: "Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Bereich Kanalbau. Für Unternehmen, die ihren Auftraggebern eine Fremdüberwachung für Kanalbaumaßnahmen nachweisen müssen, bieten wir eine inhaltlich gleichwertige Alternative zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 an. Diese wird inzwischen von den meisten - vornehmlich kommunalen - Auftraggebern als Nachweis der Qualifikation anerkannt.
Mit der bevorstehenden Erweiterung der bestehenden Akkreditierungen der Zertifizierung Bau durch die DAkkS sind ohnehin die anfangs geäußerten Zweifel an der Neutralität, Unabhängigkeit und Fachkunde der Zertifizierung Bau nicht mehr angebracht.“
So hatte erst vor kurzem ein kommunaler Auftraggeber die Fremdüberwachung Kanalbau durch die Zertifizierung Bau nicht als Leistungsnachweis anerkannt und ein Unternehmen von der Vergabe von Kanalbauarbeiten ausgeschlossen. Diese Entscheidung wurde jedoch aufgrund einer Entscheidung der zuständigen VOB-Stelle zurückgenommen und das Unternehmen beauftragt.
Für die nächste Monate und das kommende Jahr steht für die Zertifizierung Bau vor allem die Entwicklung neuer Geschäftsfelder im Vordergrund. Hierzu gehören unter anderem die Zertifizierung nachhaltiger Gebäude, Zertifizierungen im Arbeitsschutz, aber auch Personalzertifizierungen wie z.B. für Personen, die Luftdichtheitsmessungen durchführen.
"Wir kommen damit einer ständig zunehmenden Nachfrage unserer Kunden nach.“ erläuterte Winkler die aktuelle Entwicklung. "Unternehmen müssen Leistungen, die sie benötigen, aus einer Hand erhalten können. Nur so reduziert sich der organisatorische, personelle und finanzielle Aufwand bei unseren Kunden. Hierzu gehört auch die intensive Beratung und Information der Kunden zu allen Fragen der Zertifizierung.“ erläuterte Winkler abschließend die Perspektiven als zentraler Dienstleister für Zertifizierungen am Bau.
Nähere Informationen siehe Pressemelung vom 05.09.2011 >> Eine Premiere konnte jetzt die Zertifizierung Bau e.V. feiern: Anlässlich des 2. Deutschen Bauwirtschaftstages in Berlin erhielt erstmals ein klassisches Straßen- und Tiefbauunternehmen die Zertifizierung als "Entsorgungsfachbetrieb - verwerten“. Damit wird dem Unternehmen Stutz GmbH Tief- und Straßenbau aus dem hessischen Kirchheim ganz hochoffiziell bestätigt, dass Verfüllung an Bauwerken mit Einbau von Recyclingmaterial im Straßenbau bei wechselnden Baustellen unter allen abfallrechtlichen Vorgaben vorgenommen werden können.

Anlässlich des 2. Deutschen Bauwirtschaftstages in Berlin: Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V. Gerhard Winkler mit Mitarbeiterin Nora Dahle und Hans-Georg Stutz, Geschäftsführer des Unternehmens Stutz GmbH Tief- und Straßenbau (von links).
Mineralische nicht gefährliche Abfälle wie Beton, Ziegel oder Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen, Keramikfliesen und Keramik werden wiederverwendet und durch den Einbau bei temporären Baumaßnahmen verwertet.
Ein Schritt in die richtige Richtung, davon ist jedenfalls Gerhard Winkler von der Zertifizierung Bau e.V. überzeugt: "Mit Etablierung dieses Fachzertifikates werden die Qualitätsstandards im Bereich der Entsorgung und Überwachung eindeutig angehoben, wir erhöhen die Effizienz der Überwachung und ebenso wird die Zuverlässigkeit von Entsorgungsunternehmen überwacht.“
Und welche Vorteile bieten sich andererseits durch die Efb-Zertifizierung für das Unternehmen? Dazu erläutert Hans-Georg Stutz: "Wir sind überzeugt, unsere Stellung am Markt damit festigen und ausbauen zu können, denn für unsere Kunden ist die Zertifizierung ein wichtiges Kriterium.“ Keine Frage, dass damit der betriebswirtschaftliche Nutzen im Fokus steht. Dass mit der Zertifizierung auch behördlich anerkannte Erleichterungen, zum Beispiel der Verzicht auf eine Transportgenehmigung oder Vermittlungsgeschäfte mit Abfällen nach § 51 KrW-/AbfG und vor allem Erleichterungen bei der Nachweisführung bei gefährlichen Abfälle verbunden sind, versteht sich von selbst. Kosteneinsparungen durch geringere Behördengebühren und durch eine verbesserte Organisation lassen sich darüber hinaus als Pluspunkt vermerken.
"Alles in allem bietet das Efb-Zertifikat für Unternehmen unschlagbare Vorteile, denn eines ist gewiss: Die Marktsituation in der Entsorgungsbranche ist durch einen hohen Preisdruck, ein Überangebot und den verstärkten Marktzutritt von kommunalen Entsorgungsunternehmen geprägt,“ erläutert Nora Dahle, Dipl. Ing., zuständig für Zertifizierungsverfahren von Entsorgungsfachbetrieben bei der Zertifizierung Bau e.V.. Vor diesem Hintergrund ist der Entsorgungsfachbetrieb gerade für den Mittelstand von großer Bedeutung. Erkannt hat das der Unternehmer Stutz, der anlässlich der Zertifikatsübergabe in Berlin verdeutlichte: "Die Efb-Zertifizierung erhöht unsere Rechtssicherheit, das ist in heutigen Zeiten ein wichtiges Kriterium und trotz der Kosten bin ich überzeugt, dass wir eine deutliche Steigerung der betriebswirtschaftlichen Bilanz erfahren werden, denn die Arbeitsabläufe verbessern sich automatisch, die genehmigungsrechtlichen Erleichterungen sind erkennbar und daher bin ich zuversichtlich, dass mein Unternehmen zukünftig noch stärker bei der Vergabe attraktiver Aufträge berücksichtigt wird.“
Nähere Informationen siehe Pressemeldung vom 29.09.2011 >> Aktuelle technische Entwicklungen auf dem Markt der erdgekoppelten Wärmepumpen sowie geänderte rechtlichen Grundlagen und Regeln stehen im Blickpunkt der Geothermie-Fortbildungsveranstaltung am 11. Oktober in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr in der BZB-Akademie in Krefeld.
Einen ungebrochen hohen Stellenwert der wirtschaftlichen Möglichkeit in der Wärme- und Kälteversorgung besitzt die Nutzung der Oberflächengeothermie sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Büro- und Gewerbegebäude.
In der Fortbildungsveranstaltung werden neue Sondentechnologien und daraus resultierend erste Erfahrungen in der Praxis vorgestellt.
Dipl.-Geologin Christine Buddenbohm, Zertifizierung Bau e. V., Berlin, wird zu den Themen "Die neuen Anforderungen an die Zertifizierung von Unternehmen nach dem DVGW-Arbeitsblatt W 120-2“ und zum aktuellen Thema "Schadensfälle wie in Leonberg (Baden-Württemberg) und seine Folgen für die Geothermiebranche" referieren.
Weitere Informationen unter: http://www.bzb.de/weiterbildung/weiterbildungsuebersicht/fb_kanal/bb Über die qualitative Gleichwertigkeit von Fremdüberwachung und Güteschutz entscheiden Auftraggeber
Das Landgericht Bonn hat sich mit öffentlichen Äußerungen des Güteschutz Kanalbau zur vermeintlich fehlenden Gleichwertigkeit der Fremdüberwachung der Zertifizierung Bau e.V. gegenüber der Gütesicherung des Güteschutzes befasst. Die Kammer hat in der mündlichen Verhandlung deutlich gemacht, dass es allein um die Frage geht, ob die formalen Strukturmerkmale der Fremdüberwachung der Zertifizierung Bau gemessen an den Vorgaben der RAL-GZ 961 denen der Gütesicherung des Güteschutz Kanalbau entsprechen. Eine generelle Aussage zur inhaltlichen Gleichwertigkeit der Fremdüberwachungssysteme oder der Einzelprüfungen können derartige Äußerungen des Güteschutzes über organisatorische Unterschiede nach Ansicht der Kammer nicht enthalten. Das gilt auch für die Behauptung, die Zertifizierung Bau sei Prüforganisation von Lieferanten für Lieferanten.
Nähere Informationen siehe Pressemeldung vom 31.03.2011
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