......…......................................ZERTIFIZIERUNG BAU E.V. – PARTNER DER BAUWIRTSCHAFT......….................................
Zertifizierung Bau e. V.
 
 
         
 

aktuelle Meldungen


Bei Ausschreibungen von Feuerwehrfahrzeugen und –drehleitern wird vor dem Hintergrund der in der Vergangenheit festgestellten Kartellrechtsverstöße auf Empfehlung der Kommunalen Spitzenverbände eine Bietererklärungen (Muster) zur Zusicherung der Zuverlässigkeit angefordert.
Diese enthält u.a. stichwortartige Angaben zu personellen und strukturell-organisatorischen Maßnahmen.

Weitere Informationen

Im Bereich Kanalbau ist die Zertifizierung Bau aktuell die europaweit erste und einzige Zertifizierungsstelle, die sich einer unabhängigen externen Überwachung ihrer Kompetenz stellt:
Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS), die als alleinige nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland für die hoheitliche Akkreditierungstätigkeit beliehen wurde, hat jetzt die bereits bestehende Akkreditierung der Zertifizierung Bau in den Bereichen ISO 9001, GW 301, GW 302, FW 601 und W 120 (Qualitätsmanagement, Druckrohrleitungsbau, Fernwärmeleitungsbau, Brunnenbau) bestätigt und gleichzeitig auf den Bereich der Fremdüberwachung Kanalbau erweitert.

Die Zertifizierung Bau unterliegt durch die Akkreditierung einer regelmäßigen Überwachung ihrer Zertifizierungstätigkeiten, die auf Grundlage der einschlägigen europäischen Vorgaben für Zertifizierungsstellen durchgeführt wird. Seitens der DAkkS wurde nach ausführlichen Begutachtungen der Geschäftsstelle sowie nach Teilnahme an konkreten Audits in Unternehmen mit der Übergabe einer erweiterten Akkreditierungsurkunde bestätigt, dass alle Voraussetzungen für eine neutrale, unabhängige und fachkundige Zertifizierung gegeben sind.

Geschäftsführer Gerhard Winkler: "Im Interesse sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer wäre zu wünschen, dass sich andere Zertifizierungsstellen - insbesondere auch RAL-Gütegemeinschaften - ebenfalls einer externen Prüfung ihrer Kompetenz auf Grundlage internationaler Regelungen für Zertifizierungsstellen unterziehen."

Zuversichtlich äußerte sich Winkler, dass die in der Vergangenheit geführten Diskussionen mit einzelnen öffentlichen Auftraggebern zur Gleichwertigkeit von Zertifizierungen im Kanalbau nunmehr abgeschlossen sind. So seien zum einen die Anforderungen, die die Zertifizierung Bau bei der Fremdüberwachung von Unternehmen im Kanalbau stellt mit denen der RAL Gütegemeinschaft Kanalbau deckungsgleich. Zum anderen sei es europarechtlich unzulässig, wenn öffentliche Auftraggeber als Nachweis der Kompetenz einer Zertifizierungsstelle eine europaweit gültige Akkreditierung der DAkkS nicht anerkennen.

Winkler weiter: "Zwar hat sich die Fremdüberwachung Kanalbau der Zertifizierung Bau auch ohne eine Akkreditierung bereits am deutschen Markt etabliert, vor dem Hintergrund des europäischen Binnenmarktes sind Akkreditierungen für uns jedoch Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Zertifizierung Bau."

Pressemeldung vom 15.12.2011>>

Als gleichwertige Alternative zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 bezeichnete der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V., Gerhard Winkler, die  Fremdüberwachung für Kanalbaumaßnahmen aus dem eigenen Haus. Anlässlich einer Pressekonferenz, zu der rund 70 Journalisten des Arbeitskreises Baufachpresse e.V. in Berlin zusammengekommen waren, verdeutlichte Winkler die Zielsetzungen der Zertifizierung Bau: "Die Entwicklung im Bereich Kanalbau ist positiv und nicht zuletzt aufgrund unserer laufenden Akkreditierungen durch die DAkkS werden unsere Zertifikate von den Auftraggebern anerkannt.“ Eines betonte Winkler insbesondere: "Zweifel an  Neutralität, Unabhängigkeit und Fachkunde der Zertifizierung Bau sind nicht angebracht.“

Pressekonferenz des Arbeitskreises Baufachpresse e.V.Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V., Gerhard Winkler, anlässlich der Pressekonferenz des Arbeitskreises Baufachpresse e.V.

Für das kommende Jahr, so Winkler weiter, stehe insbesondere die Entwicklung neuer Geschäftsfelder im Blickpunkt, beispielsweise Zertifizierungen im Arbeitsschutz oder Personalzertifizierungen wie z.B. für Personen, die Luftdichtheitsmessungen durchführen. 2012 werde sicher auch der Bereich der Compliance-Überwachungen ausgebaut, hier seien bereits erste Vorarbeiten geleistet worden.

Erfolgreich angelaufen sei auch die Zertifizierung nachhaltiger Gebäude, hier konnte bereits eine Kindertagesstätte im Rhein-Main-Gebiet zertifiziert werden, ein zweites Projekt stehe vermutlich noch in diesem Jahr an. Der Gedanke des nachhaltigen Bauens habe bei Bauherren und Investoren in den vergangenen Monaten deutlich mehr an Gewicht gewonnen und damit auch die Nachfrage nach objektiv meßbaren Bewertungen einzelner Gebäude.

Dies bestätigte der anwesende Vertreter der DGNB, der ebenfalls betonte, dass nachhaltiges Bauen bei der Energie-Effizienz nicht aufhöre.

Die Zertifizierung Bau e.V. empfiehlt sich heute in vielen Bereichen als kompetenter Partner, dazu zählen unter anderem die Arbeitsschwerpunkte Präqualifikation VOB , Zertifizierung von QM-Systemen, Zertifizierung im Druckrohrleitungsbau, Fernwärmebau und Brunnenbau sowie in der Fremdüberwachung Kanalbau. Darüber hinaus werden Schulungen für EfB-Leitungspersonal angeboten. Zudem bringt die Zertifizierung Bau ihre technisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse in die entsprechenden Normenorganisationen und Komitees ein, vor allem im Hinblick auf die  Weiterentwicklung des nationalen und internationalen Zertifizierungssystems. Tätig wird der Verein auch bei der Umweltbetriebsprüfung und der Begutachtung von Umweltmanagementsystemen nach Maßgabe europäischer Verordnungen und der entsprechenden nationalen Umsetzungsmaßnahmen sowie bei der Prüfung und Zertifizierung im Bereich der beruflichen Bildung.

Derzeit hat der Verein 16 Mitglieder aus dem Bereich baugewerblicher Organisationen. Zu den rund 4 500 Kunden des Vereins zählen Bauunternehmen, Ingenieurbüros, Baustoffhersteller und Schulungszentren mit Standorten im In- und Ausland. Die Dienstleistungen für die Kunden werden in sechs Geschäftsbereichen erbracht, die entsprechend den für akkreditierte Zertifizierungsstellen einschlägigen Vorgaben der DIN EN ISO 17021 bzw. DIN EN 45011 organisiert sind.

Nähere Informationen siehe Pressemeldung vom 14.10.2011 >>

Berlin. Die Neufassung der GW 301 wirft für viele Unternehmen Fragen auf. Wenngleich einiges beim Alten bleibt, müssen sich die Rohrleitungsbauunternehmen auf Änderungen einstellen. Das Team der Zertifizierung Bau e.V. bringt es im Folgenden auf den Punkt und bietet darüber hinaus Informationsveranstaltungen zum Thema an. Aufgenommen in die Neufassung der GW 301 wurde unter anderem die Forderung nach einem Betrieblichen Managementsystem. Welche Neuerungen sind damit verbunden? „Zunächst klingt die Forderung nach einem Betrieblichen Managementsystem gerade für kleine und mittelständische Unternehmen recht kompliziert, schaut man sich jedoch die Anforderungskriterien genauer an, dann sind eine Vielzahl bekannter Vorgaben enthalten, wie etwa zum Arbeitsschutz, zur betrieblichen Organisation, zum Vorhalten von Rechtsvorschriften oder zur Qualifikation und Schulung des Personals." Dass diese Punkte auch bisher Gegenstand der GW 301-Zertifizierungen waren, verdeutlicht Dipl. Ing. (FH) Marcel Nickl von der Zertifizierung Bau e.V. in Berlin und nimmt damit ohne Frage vielen Unternehmen erste Bedenken.
Eine wichtige Änderung ist auch die Beschränkung des Arbeitsblattes auf die offene Bauweise, wie es bereits in der Ausgabe der GW 301 von 1977 der Fall war. Für die Zertifizierung von Unternehmen, die grabenlose Verfahren anwenden, soll nunmehr ausschließlich die GW 302 herangezogen werden. Neu ist die Verpflichtung, ausschließlich Erdbaumaschinenführer mit einer Schulung nach der GW 129 (H) oder mit gleichwertiger Qualifikation einzusetzen, das gilt übrigens auch für den Einsatz von Subunternehmen.

Auch die Zugangsvoraussetzungen haben sich in einigen Punkten geändert: Eine Zertifizierung in den Gruppen W3 und G3 ist jetzt möglich, wenn das Unternehmen selber über keine Referenzen verfügt, jedoch die Fachaufsicht die entsprechenden Referenzen nachweisen kann. Wenn darüber hinaus ausreichende Referenzen für das Fachpersonal vorliegen, können auch höhere Gruppen zertifiziert werden. „Dies ist insbesondere für Neugründungen von Bedeutung" erläutert Nickl. Werden, wie bereits in anderen DVGW-Arbeitsblättern, Anforderungen an Zertifizierungsstellen und an das Zertifizierungsverfahren auch hier ausführlich beschrieben, sind jetzt erstmals mit der neuen GW 301 sogar genaue Prüfzeiten für jede Gruppe, jeden Werkstoff usw. festgelegt. Das Betriebliche Managementsystem beispielsweise muss bei jedem Rohrleitungsbauunternehmen mindestens fünf Stunden überprüft werden. Hier hätte nach Auffassung der Dipl.-Geol. Christine Buddenbohm, Abteilungsleiterin Tiefbau bei der Zertifizierung Bau e.V., eine Abstufung z.B. nach der Größe des Unternehmens eine sinnvolle Variante dargestellt. Eines ist gewiss: Der zeitliche Aufwand und die Kosten für eine GW 301-Zertifizierung sind für Rohrleitungsbauunternehmen nicht unerheblich. Daher bietet die Zertifizierung Bau e.V. im Januar 2012 an verschiedenen Standorten entsprechende Informationsveranstaltungen an, bei denen sich interessierte Unternehmen über die Anforderungen der neuen GW 301 und insbesondere das BMS sowie den Ablauf einer Zertifizierung oder die binnen einer Übergangsfrist von zwei Jahren zu erfolgende Umstellung auf die Anforderungen der neuen GW 301 informieren können.
Darüber hinaus steht das Team der Zertifizierung Bau e.V. auch jeder Zeit schnell und unkompliziert telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch für Unterstützung z.B. bei der Antragstellung bereit. „Sollte sich ein Unternehmen nicht ganz sicher sein, ist es möglich, in einem so genannten Voraudit die wichtigsten relevanten Details zur Zertifizierung zu überprüfen, um schon im Vorfeld mögliche Schwachstellen zu ermitteln", so Christine Buddenbohm.

In Zusammenhang mit der GW 301-Zertifizierung macht Marcel Nickl auf ein Projekt aufmerksam, das im Auftrag des ZDB derzeit durchgeführt wird: Vereinfacht werden dabei die inhaltlichen, organisatorischen und zeitlichen Abläufe von Mehrfachzertifizierungen im Tiefbau. Hier erfolgt für Unternehmen, die bereits über Zertifikate nach DIN EN ISO 9001, SCC, AMS oder Zertifikate im Bereich GW oder FW verfügen, eine Anerkennung von Inhalten bestehender Zertifizierungen. Unternehmen müssen danach den Auditoren von verschiedenen Zertifizierungsstellen nicht immer wieder die gleichen Fragen zum Arbeitsschutz oder zu Organisationsabläufen beantworten. Dieses Modell kann auch jetzt schon angewendet werden, wenn ein Unternehmen mehrere Zertifikate von einem Zertifizierer erwerben möchte. Hier lassen sich Aufwand und natürlich auch Kosten für die Unternehmen erheblich reduzieren.

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Anlässlich der Bilanz des 1. Halbjahres 2011 zeigte sich der Geschäftsführer der Zertifizierung Bau e.V., Gerhard Winkler, zufrieden mit der Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche.

Die klassischen Betätigungsfelder der Zertifizierung Bau wie die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und Entsorgungsfachbetriebeverordnung sowie die VOB-Präqualifikation hätten sich den Erwartungen entsprechend positiv entwickelt. Auch die Zertifizierungen im Tiefbau, dazu zählen Brunnenbau, Druckrohrleitungsbau, Kanalbau würden intensiv nachgefragt. Hier seien deutliche Kundenzuwächse zu verzeichnen.

Winkler: "Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Bereich Kanalbau.  Für Unternehmen, die ihren Auftraggebern eine Fremdüberwachung für Kanalbaumaßnahmen nachweisen müssen, bieten wir eine inhaltlich gleichwertige Alternative zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 an.  Diese wird  inzwischen von den meisten - vornehmlich kommunalen - Auftraggebern als Nachweis der Qualifikation anerkannt.

Mit der bevorstehenden Erweiterung der bestehenden Akkreditierungen der Zertifizierung Bau durch die DAkkS sind ohnehin die anfangs geäußerten Zweifel an der Neutralität, Unabhängigkeit und Fachkunde der Zertifizierung Bau nicht mehr angebracht.“

So hatte erst vor kurzem ein kommunaler Auftraggeber die Fremdüberwachung Kanalbau durch die Zertifizierung Bau nicht als Leistungsnachweis anerkannt und ein Unternehmen von der Vergabe von Kanalbauarbeiten ausgeschlossen. Diese Entscheidung wurde jedoch aufgrund einer Entscheidung der zuständigen VOB-Stelle zurückgenommen und das Unternehmen beauftragt.

Für die nächste Monate und das kommende Jahr steht für die Zertifizierung Bau vor allem die Entwicklung neuer Geschäftsfelder im Vordergrund. Hierzu gehören unter anderem die Zertifizierung nachhaltiger Gebäude, Zertifizierungen im Arbeitsschutz, aber auch Personalzertifizierungen wie z.B. für Personen, die Luftdichtheitsmessungen durchführen.

"Wir kommen damit einer ständig zunehmenden Nachfrage unserer Kunden nach.“ erläuterte Winkler die aktuelle Entwicklung.  "Unternehmen müssen Leistungen, die sie benötigen, aus einer Hand erhalten können. Nur so reduziert sich der organisatorische, personelle und finanzielle Aufwand bei unseren Kunden. Hierzu gehört auch die intensive Beratung und Information der Kunden zu allen Fragen der Zertifizierung.“ erläuterte Winkler abschließend die Perspektiven als zentraler Dienstleister für Zertifizierungen am Bau.

Nähere Informationen siehe Pressemelung vom 05.09.2011 >>

Eine Premiere konnte jetzt die Zertifizierung Bau e.V. feiern: Anlässlich des 2. Deutschen Bauwirtschaftstages in Berlin erhielt erstmals ein klassisches Straßen- und Tiefbauunternehmen die Zertifizierung als "Entsorgungsfachbetrieb - verwerten“. Damit wird dem Unternehmen Stutz GmbH Tief- und Straßenbau aus dem hessischen Kirchheim ganz hochoffiziell bestätigt, dass Verfüllung an Bauwerken mit Einbau von Recyclingmaterial im Straßenbau bei wechselnden Baustellen unter allen abfallrechtlichen Vorgaben vorgenommen werden können.

Anlässlich des 2. Deutschen Bauwirtschaftstages in Berlin: Geschäftsführer  der Zertifizierung Bau e.V. Gerhard Winkler mit Mitarbeiterin Nora Dahle und Hans-Georg Stutz, Geschäftsführer des Unternehmens Stutz GmbH Tief- und Straßenbau (von links).

Mineralische nicht gefährliche Abfälle wie Beton, Ziegel oder Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen, Keramikfliesen und Keramik werden wiederverwendet und durch den Einbau bei temporären Baumaßnahmen verwertet.

Ein Schritt in die richtige Richtung, davon ist jedenfalls Gerhard Winkler von der Zertifizierung Bau e.V. überzeugt: "Mit Etablierung dieses Fachzertifikates werden die Qualitätsstandards im Bereich der Entsorgung und Überwachung eindeutig angehoben, wir erhöhen die Effizienz der Überwachung und ebenso wird die Zuverlässigkeit von Entsorgungsunternehmen überwacht.“

Und welche Vorteile bieten sich andererseits durch die Efb-Zertifizierung für das Unternehmen? Dazu erläutert Hans-Georg Stutz: "Wir sind überzeugt, unsere Stellung am Markt damit festigen und ausbauen zu können, denn für unsere Kunden ist die Zertifizierung ein wichtiges Kriterium.“ Keine Frage, dass damit der betriebswirtschaftliche Nutzen im Fokus steht. Dass mit der Zertifizierung auch behördlich anerkannte  Erleichterungen, zum Beispiel der Verzicht auf eine Transportgenehmigung oder Vermittlungsgeschäfte mit Abfällen nach § 51 KrW-/AbfG und vor allem Erleichterungen bei der Nachweisführung bei gefährlichen Abfälle verbunden sind, versteht sich von selbst. Kosteneinsparungen durch geringere Behördengebühren und durch eine verbesserte Organisation lassen sich darüber hinaus als Pluspunkt vermerken.

"Alles in allem bietet das Efb-Zertifikat für Unternehmen unschlagbare Vorteile, denn eines ist gewiss: Die Marktsituation in der Entsorgungsbranche ist durch einen hohen Preisdruck, ein Überangebot und den verstärkten Marktzutritt  von kommunalen Entsorgungsunternehmen geprägt,“ erläutert Nora Dahle, Dipl. Ing.,  zuständig für Zertifizierungsverfahren von Entsorgungsfachbetrieben bei der Zertifizierung Bau e.V.. Vor diesem Hintergrund ist der Entsorgungsfachbetrieb gerade für den Mittelstand von großer Bedeutung. Erkannt hat das der Unternehmer Stutz, der anlässlich der Zertifikatsübergabe in Berlin verdeutlichte: "Die Efb-Zertifizierung erhöht unsere Rechtssicherheit, das ist in heutigen Zeiten ein wichtiges Kriterium und trotz der Kosten bin ich überzeugt, dass wir eine deutliche Steigerung der betriebswirtschaftlichen Bilanz erfahren werden, denn die Arbeitsabläufe verbessern sich automatisch, die genehmigungsrechtlichen Erleichterungen sind erkennbar und daher bin ich zuversichtlich, dass mein Unternehmen zukünftig noch stärker bei der Vergabe attraktiver Aufträge berücksichtigt wird.“

Nähere Informationen siehe Pressemeldung vom 29.09.2011 >>

Aktuelle technische Entwicklungen auf dem Markt der erdgekoppelten Wärmepumpen sowie geänderte rechtlichen Grundlagen und Regeln stehen im Blickpunkt der Geothermie-Fortbildungsveranstaltung am 11. Oktober in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr in der BZB-Akademie in Krefeld.

Einen ungebrochen hohen Stellenwert der wirtschaftlichen Möglichkeit in der Wärme- und Kälteversorgung besitzt die Nutzung der Oberflächengeothermie sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Büro- und Gewerbegebäude.

In der Fortbildungsveranstaltung werden neue Sondentechnologien und daraus resultierend erste Erfahrungen in der Praxis vorgestellt.

Dipl.-Geologin Christine Buddenbohm, Zertifizierung Bau e. V., Berlin, wird zu den Themen "Die neuen Anforderungen an die Zertifizierung von Unternehmen nach dem DVGW-Arbeitsblatt W 120-2“ und zum aktuellen Thema  "Schadensfälle wie in Leonberg (Baden-Württemberg) und seine Folgen für die Geothermiebranche" referieren.

Weitere Informationen unter: http://www.bzb.de/weiterbildung/weiterbildungsuebersicht/fb_kanal/bb

Fortbildungsveranstaltung mit Exkursion für Verantwortliche von Entsorgungsfachbetrieben, für Führungskräft und Mitarbeiter aus der Bau- und Abfallwirtschaft am 30.06. und 01.07.2011 in Köln

Die Schulung mit "bauabfallspezifischer Ausrichtung" für Leitungs- und Aufsichtspersonal nach § 11 EfbV und § 6 TgV vermittelt den aktuellen, erforderlichen Wissensstand (u.a. die Novelle Kreislaufwirtschaftsgesetz, aktueller Stand Ersatzbaustoffverordnung, Sicherheitsleistungen, etc.) und beinhaltet auch eine Exkursion (Besichtigung einer Kraftwerksanlage). Die Fortbildungsveranstaltung ist durch die Senatsverwaltung in Berlin anerkannt.

Anläßlich der Schulung bieten wir an, bei den einzelnen Modulen als Workshop bzw. Fortbildungsseminar sowie an der Besichtigung der Kraftwerksanlage im rheinischen Braunkohlerevier bei laufendem Betrieb teilzunehmen. Die Besichtigung ist auch für Begleitpersonen, die nicht an der Schulung teilnehmen, kostenfrei möglich.

Nähere Informationen siehe Programm und Anmeldung

Über die qualitative Gleichwertigkeit von Fremdüberwachung und Güteschutz entscheiden Auftraggeber

Das Landgericht Bonn hat sich mit öffentlichen Äußerungen des Güteschutz Kanalbau zur vermeintlich fehlenden Gleichwertigkeit der Fremdüberwachung der Zertifizierung Bau e.V. gegenüber der Gütesicherung des Güteschutzes befasst. Die Kammer hat in der mündlichen Verhandlung deutlich gemacht, dass es allein um die Frage geht, ob die formalen Strukturmerkmale der Fremdüberwachung der Zertifizierung Bau gemessen an den Vorgaben der RAL-GZ 961 denen der Gütesicherung des Güteschutz Kanalbau entsprechen. Eine generelle Aussage zur inhaltlichen Gleichwertigkeit der Fremdüberwachungssysteme oder der Einzelprüfungen können derartige Äußerungen des Güteschutzes über organisatorische Unterschiede nach Ansicht der Kammer nicht enthalten. Das gilt auch für die Behauptung, die Zertifizierung Bau sei Prüforganisation von Lieferanten für Lieferanten.

Nähere Informationen siehe Pressemeldung vom 31.03.2011